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Stichtag, Baby – oder der komplizierte Wechsel einer Versicherung

Das Ende des Jahres rückt näher und wieder einmal sollte man einen Blick auf seine Kfz-Versicherung werfen. Ja, sollte, hätte würde. Ich selbst habe es viel zu lang vernachlässigt mich darum zu kümmern. Schon im vergangen Jahr habe ich mir einen Versicherungsvergleich vorgenommen. Immer wieder habe ich es aufgeschoben oder habe nicht daran gedacht. Dann war der berüchtigte Stichtag, der 30. November, vorbei und wieder fiel mir zu spät ein, dass ich mich ja darum kümmern wollte. Ich nahm mir eisern vor, es im nächsten Jahr besser zu machen.

Und nun bekomme ich es wohl tatsächlich auf die Reihe. Unzählige Tarife für meine Kfz-Versicherung hab ich schon verglichen. Wie vom Donner gerührt musste ich feststellen, dass meine jahrelange Untätigkeit richtig Geld gekostet hat. Beim Versicherungsvergleich taten sich regelrechte Abgründe zu meiner bisherigen Kfz-Versicherung auf. Hatte ich bei der Eingabe meiner Parameter einen Fehler gemacht? habe ich die falsche Schadenfreiheitsklasse angegeben? Wo ist der Fehler versteckt?

Ich fand ihn nicht. Bei einer direkten telefonischen Nachfrage bei der Versicherung, die laut Vergleichsportal das beste Preisleistungsverhältnis erzielte, gab ich meine Daten durch und die sehr freundliche Dame am anderen Ende der Leitung bestätigte mir den günstigeren Preis. Also kein Haken und auch keine Falscheingabe meinerseits. Ich ließ mir kurzum ein Formular zuschicken. Nun bin ich auf dem besten Wege es endlich zu schaffen. Endlich werde ich mein alljährlich vorgenommenes Unternehmen zum Wechsel der Kfz-Versicherung wahr machen.

Wem jetzt wie vom Donner gerührt die Erkenntniss überfällt: Weitere Infos und ein Autoversicherung Vergleich finden Sie hier.

Ich denke, so wir mir, geht es sicher vielen. Man denkt einfach nicht daran. Wenn, dann meist zu spät. Und wieder ist man ein weiteres Jahr in den Fängen der überteuerten Versicherung gefangen. Es ist ja auch so einfach. Um Kosten sparen zu können, wählt man meist eine jährliche oder zumindest halbjährliche Zahlweise. Das Geld für die Versicherung ist also schon lange bezahlt und so vergisst man einfach, was doch so wichtig ist. Ich war wirklich sehr überrascht wie unterschiedlich die Tarife bei den einzelnen ‘Versicherungen ausfallen. Übersichtlichkeit ist ja in diesem Metier anscheinend grundsätzlich nicht gewollt. Darum kann ich nur jedem ein Vergleichsportal ans Herz legen. Ein paar Daten zum bisherigen Tarif eingetragen, Fahrzeugdaten und ein paar Infos zum Fahrer, schwupps, schon hat man ein Haufen Angebote. In meinen Fall war der größte Teil davon auch gleich wesentlich günstiger als meine bisherige Versicherung.

Kennt ihr das auch oder seid ihr in solchen Fragen vorbildlich und kümmert euch frühzeitig um die Kfz-Versicherung?

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