Jaguar

Neuer Jaguar XE soll Mittelklasse aufmischen

Der neue Jaguar XE

Der neue Jaguar XE soll Mitte 2015 bei den Händlern stehen. Bild:Jaguar Land Rover Limited

Im Juli rollte eine ziemlich coole Kampagne durchs Netz. Zu sehen war ein Erlkönig, der gar kein echter Erlkönig war. Es sollte der Erlkönig des neuen Jaguar XE sein, der am 8. September 2014 der Weltöffentlichkeit in London vorgestellt werden soll. Unter dem Tarnkleid steckten jedoch BMW 3er, Mercedes C-Klasse und Audi A4. Warum? Man hatte laut Andrea Leitner-Garnell, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Jaguar in Deutschland, einfach keine Entwicklungsfahrzeuge zu diesem frühen Zeitpunkt der Entwicklung. Schließlich soll der Jaguar XE erst Mitte 2015 zu den Händlern kommen. 

Der Jaguar XE soll in der Mittelklasse wildern

Leichtbau schreibt man bei Jaguar groß. Bereits die Modelle des XJ, XK und des F-Type sind in Leichtbau entstanden. Der Jaguar XE soll dabei keine Ausnahme machen. Die Karosserie soll dabei aus 75 Prozent Aluminium bestehen und dem Auto dadurch auch eine erhebliche Reduktion beim Kraftstoffverbrauch bescheren. Nach NEFZ-Zyklus sollen es beim Jaguar XE unter vier Liter Verbrauch auf 100 Kilometern sein. 

Jaguar XE – Made in England

Entworfen und entwickelt wurde der Jaguar XE komplett in good old Great Britain. Als erster Jaguar überhaupt wird er im Land Rover Stammwerk in Solihull gefertigt werden. Die Motoren des XE kommen aus dem neuen Motorenwerk in Wolverhampton. Dem Jaguar XE stehen neue Vierzylinder-Motoren jeweils als 2-Liter Diesel und Benziner zur Verfügung. Auch ein 3-Liter V6 soll mit ins Sortiment genommen werden. 

Man darf sehr gespannt auf die Premiere im September sein, denn Jaguar möchte den neuen XE im stark umkämpfen Segnet der Mittelklasse etablieren. Von mir aus, gern. Einen Pluspunkt für wirklich tolles Design bekommt er schon einmal vorab von mir. Und wie findet Ihr die neue Raubkatze aus UK?

2 Comments

  1. Ein Verbrauch von weniger als vier Litern auf 100 Kilometern wäre natürlich super, wobei man hier wohl schauen muss, was Probefahrer berichten. Aber jeder Verbrauch in solch einem Bereich ist fortschrittlich und ich finde die Entscheidung für den Leichtbau lobenswert. Jaguar war schon immer eine meiner Lieblings-Automarken. Ich durfte schon einige Jaguar fahren und ich habe nie die Zurückhaltung der Deutschen verstanden. Sowohl das Design als auch das Fahrgefühl haben mir stets besser gefallen als bei den deutschen Automarken.

  2. 4l auf 100 km hören sich zwar gut an und was das Design und die Qualität angeht ist Jaguar auch sehr gut, aber ich denke König der Mittelklasse wird die Mercedes C Klasse sein.

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